Symbolbild für Mitarbeiterschulung

Online-Weiterbildung für Mitarbeiter – Wie Sie das Fundament Ihres Unternehmens stärken

Eine Sache, die jede Person früher oder später im Berufsleben erfährt, ist: Man lernt nie aus! Ihre Mitarbeiter übrigens auch nicht. Dies sollten Sie beachten, denn Ihre Angestellten sind ein wichtiger Teil der Basis Ihres Unternehmenserfolges. Mit diesem Artikel wollen wir Sie und Ihr Unternehmen unterstützen, indem wir Ihnen nahebringen, was Mitarbeiterschulungen genau bedeuten, welche Methoden der Mitarbeiterschulungen mit welchen Eigenschaften in Verbindung stehen und geben Ihnen die wichtigsten Tipps mit an die Hand.

2021-07-19

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Haben Sie sich ebenfalls gefragt, wie Schulungen online aussehen und warum Sie das Thema als Unternehmer nicht außen vor lassen sollten? Wir liefern Ihnen eine Übersicht der gängigsten Weiterbildungsangebote und machen Sie und Ihre Mitarbeiter fit für Ihr Business - online und offline! 

Mitarbeiterschulung – Was ist das und warum brauchen Unternehmen diese?

Insbesondere im Zeitalter des Internets ist es wichtig zum einen technisch auf dem aktuellen Stand zu sein, zum anderen eine ordnungsgemäße Umsetzung durch Mitarbeiter zu gewährleisten. Investitionen lassen sich somit nicht nur auf Sach- und Finanzebenen herunterbrechen, sondern sollten auch immateriell im Personalbereich in das sogenannte Humankapital einfließen. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder die Begrifflichkeit des Leistungspotenzials der Mitarbeiter, das sich aus Erziehung und Ausbildung zusammensetzt. In puncto Ausbildung können Unternehmen und deren Führungskräfte aktiv unterstützen und somit physisches Kapital aktivieren. Der Einsatz von Ressourcen für mehr Wissen, Fähigkeiten und Erfahrung ist somit gewinnbringend, da die Angestellten selbst einer der wichtigsten Unternehmensressourcen darstellen. Der Kreis schließt sich: Unternehmensressourcen fließen kontinuierlich in die Performance der Institution mit ein. So wird das Know-how von Mitarbeitern verbessert, ebenso profitiert das Unternehmen von etwaigen Online Trainings.

Besonders bei kleinen Unternehmen und jungen Start-ups ist eine geförderte Personalentwicklung ausschlaggebend für berufliche Entscheidungen potenzieller Mitarbeiter. So sind Arbeitgeber, die entsprechende Angebote unterbreiten, attraktive Optionen für willige und letztendlich fähige Angestellte. Bereits im Recruiting -, spätestens im Onboarding-Prozess sollten Sie beim Thema Online Weiterbildung überzeugen.

datenschutzexperte.de-Tipp: Kommunizieren Sie dies nach außen und geben Sie Anreize, um richtig gute Teamplayer zu finden! Die entstehenden Kosten lassen sich bereits durch einhergehende, sinkende Fluktuation reduzieren.

Im Rahmen einer Mitarbeiterschulung, lassen sich insgesamt

  • Kompetenzen ausbauen und sicherstellen,

  • ein Zeichen für Mitarbeiterschätzung setzen,

  • Teamgeist und Zusammenhalt fördern,

  • Attraktivität des Arbeitgebers und Mitarbeiterbindung verbessern

  • und zu guter Letzt: Effizienz und Produktivität für Mitarbeiter und auf Unternehmensebene (durch eine Verbesserung bei Schnelligkeit und Struktur) steigern.

Weiterbildungsangebote – verschiedenste Methoden

Deutlich wird: So groß wie die Nachfrage an Mitarbeiterschulungen ist, so groß ist das Angebot. Sowohl ein gutes Maß an namenhaften Anbietern als auch eine Vielzahl an Coaches und Kleinstagenturen siedeln sich hier an. Eine Unterscheidung verschiedenster Schulungsmethoden erschwert sich in diesem Zusammenhang. Dennoch wagen wir einen Anlauf und unterteilen Angebote in unmittelbare / mittelbare Nähe zum Beruf. Überdies ist das selbstgesteuerte Lernen ein weiterer dritter Aspekt in folgender Aufstellung.

Unmittelbare Methoden „on the job“:

  • Job Rotation: Kennenlernen verschiedenster Arbeitsplätze im Unternehmen, um Fähigkeiten auszubauen und Mitarbeiterperspektiven zu erweitern.

  • Job Enlargement / Enrichement: Kompetenzerweiterung um gleichwertige / höherstehende Aufgabenfelder.  

Mittelbare Methoden „near the job”:

  • Projektgruppe: Lösungen für abteilungsübergreifende Probleme anhand verschiedenster Erfahrungswerte seitens qualifizierter Mitarbeiter.

  • Qualitätszirkel: Anhebung des allgemeinen Qualitätsstandards innerhalb einer Abteilung mittels Lösungssuche für spezifische Probleme.

  • Coaching: Individuelle Kompetenzsteigerung einzelner Mitarbeiter durch einen/mehrere Coache/s.  

Aufgrund der Nähe zum Job finden diese beiden Methoden meist innerhalb des Unternehmens statt. Vermittelt werden hierbei jobspezifische sowie unternehmensspezifische Kenntnisse. Erlerntes kann fast immer nahtlos in bisherige Arbeitsvorgänge integriert werden. Klassifizierend sind trotz einer hohen Wirkkraft dennoch eine begrenzte Wissensvermittlung, da es sich ausschließlich um praxisrelevante Anwendungen handelt. Achtung: Je nach Gruppengröße steigen die Kosten schnell an.

Methoden des selbstgesteuerten Lernens:

  • Frontalunterricht (Seminare, Webinare etc.): Vermitteln von Abläufen, Prozessen und theoretischem Wissen.

  • Fallmethode: Erschließen eines Praxisbeispiels mit anwendungsspezifischen Aspekten.  

  • eLearning: Intuitive Aneignung sowohl betriebsspezifischen als auch allgemeingültigen Wissens, v. a. durch Simulationen.

  • Blended Learning: Ein Mix aus unterschiedlichen Methoden und Medien (bspw. eLearning und Präsenzunterricht).

Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass diese Methoden unabhängig vom Arbeitsplatz durchgeführt werden können und daher oft online abgehalten werden. Es sind je nach Form verschiedenste Effizienzzuwächse zu verbuchen, wobei das Blended Learning die höchste Wissensvermittlung verspricht und Frontalunterricht die niedrigste.     
 

Egal wie Sie sich entscheiden – Diese Tipps sollten sie beachten

Weiterbildungen stellen ein simples Instrument mit vielen Vorteilen dar, doch folgenden Aspekte sollten Sie berücksichtigen, damit Online Lehrgänge ein Erfolg werden.

Besonders aufgrund der veränderten Arbeits- und Umwelt verlieren klassische Angebotsformen in Präsenz nach und nach an Bedeutung. So wurde das Seminar vom Webinar bereits längst eingeholt. Digital können Kosten gesenkt und zusätzlich Effizienzgewinne durch intuitive Lernmethoden leicht und flexibel eingefahren werden. Wann auf welche Form beziehungsweise welches Medium zurückgegriffen wird, ist stark abhängig vom vermittelten Wissen, aber auch von der Struktur sowie den Zielen Ihres Unternehmens und Ihrer Personalentwicklung. Gerade das Einholen wichtiger interner Hintergrundinformationen (Lerntyp des Mitarbeiters, Talentmanagement, …) über einen zuständigen Personaler beeinflusst die Wahl maßgeblich.

Stellen Sie sicher, dass Sie angemessene Räumlichkeiten beziehungsweise Tools nutzen und die Inhalte spannend aufbereiten. Überlegen Sie sich was Ihre Mitarbeiter wirklich interessiert und weiterbringen wird. Wenn möglich, versuchen Sie außerdem Ihre Angestellten aktiv einzubeziehen und die Mitarbeiterschulung möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Es bietet sich in diesem Zusammenhang an, einen agilen Ansprechpartner im Personalbereich zu haben, der sich allumfassend mit dem Thema auseinandersetzt und Mitarbeiter bzw. Führungskräfte durch den Prozess begleitet.

Insgesamt sind Weiterbildungsangebote ein großes Feld, in dem jedoch viele fachkundige Unternehmen gemeinsam mit Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung zusammenstellen können. Sehen Sie Mitarbeiterschulungen als einen nicht endenden Kreislauf, in dem Sie immer wieder neu Planen, Maßnahmen und Prozess entwickeln sowie evaluieren, was zum Erfolg beigetragen hat. Bezüglich Datenschutzschulungen für Mitarbeiter können wir auf unseren Blogbeitrag als auch auf unser Expertenwissen hinweisen und würden uns freuen, wenn Sie in Kontakt  mit uns treten.

 

Autor: Team datenschutzexperte.de
Artikel veröffentlicht am 19.07.2021

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Check: Datensensibilität bei Mitarbeitern

Die DSGVO kann in einem Unternehmen nur umgesetzt werden, wenn die Mitarbeiter umfassend in diesem Bereich geschult sind.

Mitarbeiter, die mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu tun haben, müssen für den richtigen Umgang mit diesen Daten sensibilisiert werden. Nur so können sie Datenschutzpannen vorgebeugt werden. Sind Ihre Mitarbeiter fit im Datenschutz?

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