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Bestellung Datenschutzbeauftragter

Wie läuft die Bestellung des Datenschutzbeauftragten DSGVO-konform ab, und was ist zu beachten?

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Datenschutz ist ein hohes Gut und basiert auf gesetzlichen Grundlagen, die verpflichtend sind. Seit dem 25. Mai 2018 haben diese mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) eine weitere Vertiefung erfahren. Damit einhergehend ist für viele Unternehmen die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. In Bezug darauf, aber natürlich auch ganz allgemein ist die Beachtung der strengen Datenschutzgrundverordnung grundsätzlich für alle Branchen verbindlich, die mit personenbezogenen Daten arbeiten. Dies betrifft eine große Anzahl von Unternehmen, Ärzten, Juristen sowie öffentlichen Institutionen.

Wie wird ein Datenschutzbeauftragter bestellt?

Zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten (egal ob interner oder externer Datenschutzbeauftragter) muss die Geschäftsführung eines Unternehmens diesen gemäß Art. 37 DSGVO an die zuständige Aufsichtsbehörde melden. Sollte die Meldung nicht rechtmäßig erfolgen, kann ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2 % des Jahresumsatzes die Folge sein (Artikel 83 Absatz 4 DSGVO).

Entscheiden Sie sich für einen externen Datenschutzbeauftragten, wird dieser Sie bei der Meldung an die Aufsichtsbehörde und weiteren Prozessen unterstützen.

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Gesetzliche Vorschriften zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten

Bei einer nicht automatisierten Datenverarbeitung besteht die Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten erst ab einem Personenkreis von zwanzig Personen. Da jedoch nahezu alle geschützten Daten computergesteuert sind, trifft letztere Regelung kaum noch zu. So besteht die Pflicht bereits ab einer Anzahl von neun Mitarbeitern, die ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Unabhängig von der Mitarbeiteranzahl ist die Bestellung des Datenschutzbeauftragten in besonders sensiblen Arbeitsbereichen verpflichtend. Zu ihnen zählen alle mit Gesundheitsdaten konfrontierten Berufe, Marktforschungsinstitute, Behörden und viele mehr.

Gesetzesänderungen seit dem 25. Mai 2018
 

Artikel 37 EU-DSGVO setzt die Vorgaben zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten fest. Grundsätzlich kann ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter (DSB) sowohl intern in Person eines Mitarbeiters als auch extern durch einen Dienstleister abgebildet werden.

Gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung 2018 muss der Datenschutzbeauftragte nicht nur bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben mitwirken, sondern ihm wird zusätzlich eine umfassende Überwachungspflicht übertragen. Dazu gehören unter anderem Schulungen der Mitarbeiter im Umgang mit sensiblen Daten sowie deren regelmäßige Überprüfungen. Dies hat insbesondere auf kleinere Unternehmen weitreichende Folgen, da eine interne Bestellung eines Datenschutzbeauftragten mit hohen Kosten verbunden ist, die sie sich meist nicht leisten können. Geschäftsführer oder Behördenleiter kommen zudem aufgrund möglicher Interessenskollisionen nicht in Frage. Bei einer Missachtung der Bestellung des Datenschutzbeauftragten drohen zudem erhebliche Sanktionen.


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