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ePrivacy Verordnung

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ePrivacy Verordung: Zweck und Inhalt

Die ePrivacy Verordnung schafft auf EU-Ebene verbindliche Regelungen, die den Umgang mit sensiblen, personenbezogenen Daten in Online-Medien normieren. Diese Vorschriften sollen das Vertrauen der Bürger in elektronische Kommunikationswege erhöhen und die Rahmenbedingungen für digitale Unternehmen in den EU-Ländern vereinheitlichen. Der Hintergrund der ePrivacy Verordnung liegt in einer Gesetzesinitiative der Europäischen Union, die den Digitalsektor betrifft und auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beinhaltet.


Aktueller Stand ePrivacy Verordnung

Die ePrivacy Verordnung normiert Handlungsempfehlungen für Unternehmen in der Online-Branche und verlangt Einverständniserklärungen von Privatpersonen. Sie regelt

  • den Umgang mit Cookies

  • die Datensicherheit bei elektronischen Kommunikationsdiensten

  • Formen der ungebetenen Kommunikation (Telefonmarketing)

Bislang liegt für die ePrivacy Verordnung ein Entwurf vor, der erst beschlossen werden muss. Wann diese Vorschriften verbindliches Recht werden und die bisherige ePrivacy Richtlinie ablösen, steht noch nicht fest.


ePrivacy Verordnung: Entwurf ist umstritten

Für Unternehmen in den Bereichen Online Marketing und Online Advertising bringt diese EU-Vorschrift Herausforderungen in puncto Finanzierung. Globale Internetkonzerne wie Facebook und Google profitieren. Obwohl das Inkrafttreten der ePrivacy Verordnung laut aktuellem Stand frühestens für das Jahr 2020 zu erwarten ist, gibt es bereits viele Gegner. Kritik kommt insbesondere von elektronischen Kommunikationsanbietern und der Online-Marketing-Branche.

ePrivacy Richtlinien für Unternehmen

Diese Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation soll die bisherige ePrivacy Richtlinie für Unternehmen ersetzen. Sie bringt einige Änderungen und Herausforderungen für Online-Firmen mit sich.

Handlungsempfehlungen

Mit der ePrivacy Regulation normiert die Europäische Union verbindliche Handlungsempfehlungen für Unternehmen in der Online-Branche. Privatpersonen genießen einen Entscheidungsspielraum, was den Umgang mit personenbezogenen Daten betrifft.

Kritik

Wann die ePrivacy Regelungen in Kraft treten, ist noch offen. Im Vorfeld sorgt jedoch der Entwurf für Kritik in der Online-Branche.

Hintergrund

Die ePrivacy Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten steht im unmittelbaren Zusammenhang mit der DSGVO. Den Hintergrund bildet eine Initiative der Europäischen Union, um die Datenschutzvorschriften für die Online-Branche auf EU-Ebene einheitlich festzulegen.

Online-Marketing und Online Advertising Markt

Das Online-Marketing und der Online-Advertising-Markt müssen sich auf Verluste durch entgangene Werbeeinnahmen einstellen und stehen damit vor finanziellen Herausforderungen. Bei Verstößen gegen die ePrivacy Vorschriften drohen empfindliche Geldstrafen.

ePrivacy und Cookies

Für die Nutzung von Cookies verlangt der EU-Gesetzgeber künftig eine Zustimmung der Websitebesucher. Damit schafft die ePV einen strengeren Rahmen für Websitebetreiber, die Cookies einsetzen.

Wer profitiert?

Von der ePV profitieren globale Konzerne wie Facebook und Google. Außerdem verbessern diese Regelungen den Datenschutz für Verbraucher.

Portrait_Dominik
Unser Team

Wir stehen Ihnen zur Seite

Mit meiner fundierten Erfahrung in der operativen Unternehmensberatung helfe ich Ihnen dabei, die Vorgaben der DSGVO pragmatisch umzusetzen.

Dominik Fünkner

(zertifizierter Datenschutzbeauftragter & Geschäftsführer)

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